Merkur Sonne

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On 14.01.2020
Last modified:14.01.2020

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Die Sonne hat Besuch vom Planeten Merkur. Wer durch ein Teleskop mit Spezialausrüstung zur Sonne blickt, wird den sonnennächsten. Merkur ist der innerste der Planeten unseres Sonnensystems. Die Nähe zur Sonne macht die Erkundung des Merkur durch Satelliten problematisch, da eine​. Bei einem Merkurtransit stehen Sonne, Merkur und Erde fast exakt in einer Linie. Das Prinzip dieser seltenen planetaren Konstellation gleicht dem einer.

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Daraufhin könnte es vier Szenarien geben: Merkur stürzt in die Sonne; er wird aus dem Sonnensystem geschleudert;. Bei einem Merkurtransit stehen Sonne, Merkur und Erde fast exakt in einer Linie. Das Prinzip dieser seltenen planetaren Konstellation gleicht dem einer. Dieser ist dann allerdings zu hell um Merkur zu erkennen. Beobachten können wir den innersten Planeten unseres Sonnensystems nur, wenn er. Top-Angebote für Merkur Sonne online entdecken bei eBay. Top Marken | Günstige Preise | Große Auswahl. 8/30/ · Bei den Sonne Merkur Aspekten trifft das Selbst auf Kommunikation.. Hier trifft die Willens- und Schöpferkraft der Sonne auf die Kommunikations- und Vermittlungsfähigkeiten des Merkurs. Während die Sonne sich auf den schöpferischen Ausdruck und unsere persönliche Verwirklichung konzentriert, kümmert sich Merkur um zwischenmenschliche Verständigung und schriftlichen sowie . Geldspielgeräte und Spiele aus dem Hause „Gauselmann“: In der Merkur-Spielewelt findest Du Sie alle! Über der Merkur-Spielewelt lacht die freundliche Merkur Sonne. Neue Spiele und Klassiker wie „Alles Spitze“, „Eye of Horus“ und „Triple Chance“ warten darauf von Dir entdeckt zu werden. Ausgewählte Merkur Spiele kannst Du kostenlos in den Apps der adp Gauselmann GmbH spielen. Standing proud is the brand new Avante Trio, the latest and most sophisticated upright gaming cabinet from Merkur Gaming. With its three brilliant 27” Full HD screens and its stylish curved exterior design the Avante Trio marks an entirely new high standard in gaming cabinet excellence.

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Aufgrund seiner geringen Masse und geringen Abstandes zur Sonde besitzt Merkur nur eine sehr dünne Atmosphäre. Dadurch ist seine Oberfläche ungeschützt und Meteoriten können ungebremst auf ihn einschlagen.

Seine Oberfläche ist mit Kratern, Rillen und Furchen übersät. Pierre Gassendi konnte im In Frage kommen nur der Merkur und die Venus.

Alle 13 Jahre finden zwei Merkurtransits statt, in denen sich der Planet von uns aus gesehen vor der Sonne vorbei schiebt.

Teleskope ermöglichten nun genauere Ansichten von den Planeten des Sonnensystems. Die alten Griechen hatten dies vermutet, doch ohne die richtige Technik nicht beweisen können.

Der deutsche Astronom Schröter zeichnete zu Beginn des Jahrhunderts eher skizzenartige Karten von diesem Planeten des Sonnensystems.

Allen Verzeichnissen ist eines gemeinsam: Merkur erhielt einen Nullmeridian sowie Längen- und Breitengrade als Koordinatensystem, wie wir es von der Erde kennen.

Wegen seiner Sonnennähe eignen sich nur wenige Forschungsbemühungen zur genaueren Untersuchung dieses sonnennächsten Planeten des Sonnensystems.

Andere Untersuchungsmethoden der zur Erde zurückgeworfenen Strahlen legen nahe, dass die Form dieser Zonen kreisförmig sind, und dass es sich deshalb um Krater handeln könnte.

Es liegt deshalb nahe, dass es Zonen hoher Reflexion geben kann, die sich nicht mit der Existenz von Kratern erklären lassen.

Er ist damit sogar kleiner als der Jupitermond Ganymed und der Saturnmond Titan , dafür aber jeweils mehr als doppelt so massereich wie diese sehr eisreichen Trabanten.

Die dennoch etwas höhere Gesamtdichte der Erde resultiert aus der kompressiveren Wirkung ihrer starken Gravitation.

Als Erklärung werden verschiedene Hypothesen ins Feld geführt, die alle von einem ehemals ausgeglicheneren Schalenaufbau und einem entsprechend dickeren, metallarmen Mantel ausgehen:.

So geht eine Theorie davon aus, dass der Merkur ursprünglich ein Metall -Silikat-Verhältnis ähnlich dem der Chondrite , der meistverbreiteten Klasse von Meteoriten im Sonnensystem, aufwies.

Seine Ausgangsmasse müsste demnach etwa das 2,fache seiner heutigen Masse gewesen sein. Eine ähnliche Erklärung wurde zur Entstehung des Erdmondes im Rahmen der Kollisionstheorie vorgeschlagen.

Beim Merkur blieb jedoch unklar, weshalb nur ein so geringer Teil des zersprengten Materials auf den Planeten zurückfiel. Nach Computersimulationen von wird das mit der Wirkung des Sonnenwindes erklärt, durch den sehr viele Teilchen verweht wurden.

Von diesen Partikeln und Meteoriten, die nicht in die Sonne fielen, sind demnach die meisten in den interstellaren Raum entwichen und 1 bis 2 Prozent auf die Venus sowie etwa 0,02 Prozent auf die Erde gelangt.

Eine andere Theorie schlägt vor, dass der Merkur sehr früh in der Entwicklung des Sonnensystems entstanden sei, noch bevor sich die Energieabstrahlung der jungen Sonne stabilisiert hat.

Ein Teil seiner Materie wäre bei diesen Temperaturen verdampft und hätte eine Atmosphäre gebildet, die im Laufe der Zeit vom Sonnenwind fortgerissen worden sei.

Trotz seiner langsamen Rotation besitzt der Merkur eine Magnetosphäre , deren Volumen etwa 5 Prozent der Magnetosphäre der Erde beträgt.

Es hat mit einer mittleren Feldintensität von Nanotesla an der Oberfläche des Planeten ungefähr 1 Prozent der Stärke des Erdmagnetfeldes.

Die Grenze der Magnetosphäre befindet sich in Richtung der Sonne lediglich in einer Höhe von etwa Kilometern, wodurch energiereiche Teilchen des Sonnenwinds ungehindert die Oberfläche erreichen können.

Es gibt keine Strahlungsgürtel. Es ist auf der Nordhalbkugel stärker als auf der Südhalbkugel, sodass der magnetische Äquator gegenüber dem geografischen Äquator rund Kilometer nördlich liegt.

Dadurch ist die Südhalbkugel für den Sonnenwind leichter erreichbar. Aus diesem Grund wurde eine Hypothese aufgestellt, welche die Existenz des Magnetfeldes als Überbleibsel eines früheren, mittlerweile aber erloschenen Dynamo-Effektes erklärt; es wäre dann das Ergebnis erstarrter Ferromagnetite.

Es ist aber möglich, dass sich zum Beispiel durch Mischungen mit Schwefel eine eutektische Legierung mit niedrigerem Schmelzpunkt bilden konnte.

Der bis zur Glut erhitzte Körper differenzierte sich durch seine innere Gravitation chemisch in Kern, Mantel und Kruste. In der folgenden Etappe sind anscheinend alle Krater und andere Spuren der ausklingenden Akkretion überdeckt worden.

Die Ursache könnte eine Periode von frühem Vulkanismus gewesen sein. Dieser Zeit wird die Entstehung der Zwischenkraterebenen zugeordnet sowie die Bildung der gelappten Böschungen durch ein Schrumpfen des Merkurs zugeschrieben.

Das Ende des Schweren Bombardements schlug sich in der Entstehung des Caloris-Beckens und den damit verbundenen Landschaftsformen im Relief als Beginn der dritten Epoche eindrucksvoll nieder.

In einer vierten Phase entstanden wahrscheinlich durch eine weitere Periode vulkanischer Aktivitäten die weiten, mareähnlichen Ebenen.

Die fünfte und seit etwa 3 Milliarden Jahren noch immer andauernde Phase der Oberflächengestaltung zeichnet sich lediglich durch eine Zunahme der Einschlagkrater aus.

Dieser Zeit werden die Zentralkrater der Strahlensysteme zugeordnet, deren auffällige Helligkeit als ein Zeichen der Frische angesehen werden.

Der Merkur ist mindestens seit der Zeit der Sumerer 3. Jahrtausend v. Die griechischen Astronomen wussten allerdings, dass es sich um denselben Himmelskörper handelte.

Nach nicht eindeutigen Quellen hat Herakleides Pontikos möglicherweise sogar schon geglaubt, dass der Merkur und auch die Venus um die Sonne kreisen und nicht um die Erde.

Die Römer benannten den Planeten wegen seiner schnellen Bewegung am Himmel nach dem geflügelten Götterboten Mercurius.

November auf etwa einen halben Tag genau vorherzusagen. Als Pierre Gassendi diesen Durchgang vor der Sonne beobachten konnte, stellte er feste, dass der Merkur nicht wie von Ptolemäus im 2.

Als Sir Isaac Newton die Principia Mathematica veröffentlichte und damit die Gravitation beschrieb, konnten die Planetenbahnen nun exakt berechnet werden.

Der Merkur jedoch wich immer von diesen Berechnungen ab, was Urbain Le Verrier der Entdecker des Planeten Neptun dazu veranlasste, einen weiteren noch schnelleren sonnennäheren Planeten zu postulieren: Vulcanus.

Die ersten, nur sehr vagen Merkurkarten wurden von Johann Hieronymus Schroeter skizziert. Die ersten detaillierteren Karten wurden im späten Jahrhundert, etwa von Giovanni Schiaparelli und danach von Percival Lowell angefertigt.

Lowell meinte, ähnlich wie Schiaparelli bei seinen Marsbeobachtungen auf dem Merkur Kanäle erkennen zu können. Für seine Nomenklatur der Albedomerkmale bezog er sich auf die Hermes -Mythologie.

Für die topografischen Strukturen wurde ein anderes Schema gewählt. Der Nullmeridian wird durch den Punkt definiert, der am ersten Merkur perihel nach dem 1.

Januar die Sonne im Zenit hatte. Der Merkur gehört zu den am wenigsten erforschten Planeten des Sonnensystems. Dies liegt vor allem an den für Raumsonden sehr unwirtlichen Bedingungen in der Nähe der Sonne, wie der hohen Temperatur und intensiven Strahlung, sowie an zahlreichen technischen Schwierigkeiten, die bei einem Flug zum Merkur in Kauf genommen werden müssen.

Selbst von einem Erdorbit aus sind die Beobachtungsbedingungen zu ungünstig, um den Planeten mit Teleskopen zu beobachten. Der mittlere Sonnenabstand des Merkurs beträgt ein Drittel desjenigen der Erde, sodass eine Raumsonde über 91 Millionen Kilometer in den Gravitations potentialtopf der Sonne fliegen muss, um den Planeten zu erreichen.

Von einem stationären Startpunkt bräuchte die Raumsonde keine Energie, um in Richtung Sonne zu fallen.

Daher muss die Raumsonde eine beträchtliche Geschwindigkeitsänderung aufbringen, um in eine Hohmannbahn einzutreten, die in die Nähe des Merkurs führt.

Zusätzlich führt die Abnahme der potenziellen Energie der Raumsonde bei einem Flug in den Gravitationspotentialtopf der Sonne zur Erhöhung ihrer kinetischen Energie , also zu einer Erhöhung ihrer Fluggeschwindigkeit.

Wenn man dies nicht korrigiert, ist die Sonde beim Erreichen des Merkurs bereits so schnell, dass ein sicherer Eintritt in den Merkurorbit oder gar eine Landung erheblich erschwert werden.

Für einen Vorbeiflug ist die hohe Fluggeschwindigkeit allerdings von geringerer Bedeutung. Ein weiteres Hindernis ist das Fehlen einer Atmosphäre; dies macht es unmöglich, treibstoffsparende Aerobraking -Manöver zum Erreichen des gewünschten Orbits um den Planeten einzusetzen.

Stattdessen muss der gesamte Bremsimpuls für einen Eintritt in den Merkurorbit mittels der bordeigenen Triebwerke durch eine Extramenge an mitgeführtem Treibstoff aufgebracht werden.

Eine dritte Merkursonde BepiColombo wurde am Oktober gestartet. Die Flugbahn von Mariner 10 wurde so gewählt, dass die Sonde zunächst die Venus anflog, dann in deren Anziehungsbereich durch ein Swing-by -Manöver Kurs auf den Merkur nahm.

Der schon lange an der Erforschung des innersten Planeten interessierte Mathematiker Giuseppe Colombo hatte diese Flugbahn entworfen, auf welcher der Merkur gleich mehrmals passiert werden konnte, und zwar immer in der Nähe seines sonnenfernsten Bahnpunktes — bei dem die Beeinträchtigung durch den Sonnenwind am geringsten ist — und am zugleich sonnennächsten Bahnpunkt von Mariner Wirkstoff gegen tödliches Virus.

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Markus Söder hat deshalb eine Verschärfung der Regeln angekündigt. Während sich der Merkur zu Anfang und Ende eines Transits über den Rand der Sonnenscheibe bewegt, kann eine für Planetentransite typische optische Täuschung beobachtet werden.

Beim Tropfenphänomen Engl: black drop effect scheint sich der schwarze Merkur mit dem Rand der Sonne zu vereinigen. In manchen Fällen nimmt er dann, während er sich knapp innerhalb der Sonnenscheibe befindet, die Form eines Tropfens an.

Nachdem dieser Effekt erstmals bei einem Venustransit beobachtet worden war, nahm man zunächst an, dass er durch die dicke Atmosphäre der Venus bedingt wurde.

Diese Theorie wurde jedoch verworfen, nachdem während des Merkur-Transits derselbe Effekt aufgetreten war. Die Atmosphäre des Merkur ist weitaus dünner.

Heute nimmt man an, dass der Effekt einerseits durch die Beugung Diffraktion des Sonnenlichts entsteht. Dabei werden die Lichtstrahlen der Sonne durch den Planeten abgelenkt.

Andererseits werden kleinste Imperfektionen der Teleskop- bzw.

In: NASA. April statt. In diesem Zeitraum finden im Allgemeinen auch zwei sogenannte Transits oder Durchgänge statt, bei denen der Merkur von der Erde aus gesehen direkt vor der Sonnenscheibe als schwarzes Scheibchen zu sehen ist.

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